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Die SG Bischofsreut/Altreichenau überwintert als Tabellenführer

Eine kleine Bilanz von Daniel Seibold ...

 

Nach 17 Spieltagen geht die Kreisklasse Unterer Wald in die Winterpause. Nachdem die Nachholpartien allesamt ins Wasser, bzw. dem Schnee zum Opfer gefallen sind, ist die Tabelle aktuell noch etwas verschoben, an den relevanten Stellen zeigt sie aber doch ein aussagekräftiges Bild.

 

 

An der Tabellenspitze hat wochenlang ein Trio die Liga dominiert. Die SG Bischofsreut – Altreichenau geht mit 41 Punkten, bei 13 Siegen, 2 Unentschieden und 2 Niederlagen als Tabellenführer in die Winterpause. Nach einer, auch personell bedingten, Schwächephase im Oktober möchte man den Platz an der Sonne aber so lange wie möglich verteidigen. Diesen hat die Eder/Anetzberger Truppe am 10. Spieltag vom ärgsten Verfolger, dem SV Röhrnbach, übernommen.

Der SV Röhrnbach will nach Platz 3 und Platz 2 aus den Vorjahren heuer endlich die Kreisliga in Angriff nehmen. Aktuell fehlen aber 3 Punkte auf den Herbstmeister. Seit einer kleinen Schwächephase im September ist man nun in der Rolle des Verfolgers. Das zweite Direktduell am letzten Spieltag könnte hier über alles oder nichts entscheiden.

Der Dritte im Bunde des Führungstrios, der SSV Jandelsbrunn hat zuletzt etwas abreißen lassen und nur fünf Punkte aus den letzten vier Spielen geholt. Zu wenig, um ganz oben mitzuspielen. Aktuell steht man fünf Punkte hinter dem Tabellenzweiten. Die Truppe von Christian Schnelzer hat zwar noch ein Nachholspiel, doch das Derby gegen den mittlerweile wieder erstarkten FC Dreisessel ist auch alles andere als ein Selbstläufer.

Der FC Dreisessel führt aktuell das Tabellenmittelfeld an, welches 7 Punkte hinter der Spitzengruppe beginnt. Großartige Aufstiegsambitionen wird hier keiner mehr haben, dennoch gilt es, sich in diesem sehr engen Feld (zwischen Platz 4 und Platz 11 liegen nur 7 Punkte) zu behaupten. Trainer Christian Sitter kann nach dem verkorksten Saisonstart mit drei Niederlagen eigentlich ganz zufrieden sein, denn seitdem geht es fast nur noch bergauf. Während sich die Mannschaft zu Beginn der Saison häufig von allein aufstellte, kommen nun mehr und mehr Spieler aus der Verletzungspause zurück.

Das ist auch wichtig, denn mit 25 Punkten wartet nur 1 Punkt schlechter gestellt der TSV-DJK Oberdiendorf auf einen Ausrutscher. Der Kreisligaabsteiger präsentiert sich aktuell noch als unberechenbare Wundertüte. Hier ein Sieg gegen Röhrnbach, da ein Unentschieden gegen Kropfmühl. Hier weiß kein Gegner, was er zu erwarten hat. Im Frühjahr warten mit Dreisessel und Bischofsreut – Altreichenau gleich zwei knackige Gegner, hier gilt es Konstanz zu bewahren.

Wieder nur 1 Punkt dahinter steht der TSV Nottau. Die Mannen von Egon Doblhofer waren acht Wochen lang die direkten Verfolger des Spitzentrios, mussten nach einer enttäuschenden Herbstrunde (nur zwei Punkte aus fünf Spielen) etwas abreißen lassen. Vor allem gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller, wie Haag, Kropfmühl oder Kumreut, konnte man zuletzt nicht punkten. Im Frühjahr wartet mit dem Tabellenzweiten gleich der erste Wegweiser.

Die Mitte der Tabelle markiert mit 23 Punkten der SSV Hinterschmiding. Mit nur vier Punkten aus den ersten sechs Spielen war der Saisonstart alles andere als zufriedenstellend, was damals auch den Relegationsplatz zur Folge hatte. Danach ließ die Truppe von Josef Seidl aber vor allem mit Siegen gegen Tabellenführer Bischofsreut – Altreichenau und Jandelsbrunn aufhorchen. Nach zuletzt zwei Niederlagen könnte man sich aber mit dem wohl eingeplanten Dreier im Nachholspiel gegen Kumreut (welches auch eine Revanche für die 0 : 2 Niederlage am vorletzten Spieltag werden soll) ganz gut konsolidieren.

Nur 1 Punkt dahinter steht die SG Hochwinkl – Wildenranna. Nach einem klaren Sieg über den FCD war die Truppe von Manfred Hödl der erste Tabellenführer. Seitdem ging es aber fast nur noch bergab. Die vielen Unentschieden vor der Winterpause zeigen, dass häufig auch das nötige Quäntchen Glück, aber auch die letzte Konsequenz gefehlt haben. Im Frühjahr geht es gegen das Schlusslicht, hier wird die volle Punkteausbeute eingeplant sein.

Die neu gegründete Spielgemeinschaft aus Kreisligaabsteiger Waldkirchen II und A-Klassenabsteiger Böhmzwiesel befindet sich nach dem schwachen Start mit nur drei Punkten aus den ersten sechs Spielen mittlerweile auf einem guten Weg. Mit Teilerfolgen gegen Bischofsreut – Altreichenau und Röhrnbach konnte die SG Waldkirchen – Böhmzwiesel II aufhorchen lassen. Kann man die kleine Siegesserie im Frühjahr gegen die zuletzt schwächelnden Hinterschmiding und Nottau ausbauen, so muss Trainer Heinz Schinkinger nicht bange sein.

Das untere Ende des Tabellenmittelfeldes beginnt mit dem FC Büchlberg. Die Mannschaft von Josef Wagner ist ganz gut gestartet, seit dem 9. Spieltag geht es aber kontinuierlich bergab. Mit nur fünf Punkten aus den letzten acht Spielen kommt man der Abstiegszone gefährlich nah. Im Frühjahr warten gleich drei starke Gegner, welche die Punkte nicht kampflos hergeben werden. Nimmt man die „magische“ 30-Punkte-Grenze für den sicheren Klassenverbleib, so müssen die FCB Kicker noch 10 Punkte auf ihr Konto bringen.

1 Punkt dahinter steht der SV Haag auf Platz 11. Die Mannschaft von Reinhard Völdl konnte sich vor der Saison namhaft verstärken und galt für Insider als Geheimtipp. Aktuell hängt man den Erwartungen, auch verletzungsbedingt, stark hinterher. Nach gutem Beginn mit dreizehn Punkten in den ersten sieben Spielen, holte man in den nächsten neun Partien nur noch sechs Punkte und steht somit nur 4 Punkte über dem Abstiegsrelegationsplatz.

Die Zone der akut gefährdeten Mannschaften beginnt spätestens mit dem SV Kumreut, der mit 16 Punkten noch über dem Strich steht. Diese Position haben sich die Mannen von Julian Blöchl, nach schwachem Start, auch redlich verdient, immerhin konnte man in den letzten drei Partien jeweils voll Punkten. Im Frühjahr wartet mit Kropfmühl ein direkter Konkurrent, weshalb dieses Duell für beide Mannschaften ein deutlicher Fingerzeig sein wird, wohin die Reise geht.

Der SV Kropfmühl tat sich von Anfang an schwer in der neuen Spielklasse. Zwar gab es zu Beginn einen Sieg gegen Jandelsbrunn, doch insgesamt sprechen die zehn Niederlagen eine klare Sprache. Erst seit dem letzten Spieltag belegt die Mannschaft von Christian Freund den Relegationsplatz, doch noch ist nichts verloren, denn der Abstand zu Konkurrent Kumreut beträgt nur 1 Punkt.

Deutlich hoffnungsloser sieht die Situation für das Tabellenschlusslicht, die SG Sonnen – Hauzenberg III aus. Nur magere 2 Punkte stehen auf dem Konto. Kein einziger Sieg konnte bislang eingefahren werden, stattdessen hat man mit Abstand die schwächste Offensive und Defensive. 13 Punkte fehlen auf den Relegationsplatz, das bedeutet, dass die SG Sonnen – Hauzenberg III aktuell bereits Ende April sicher abgestiegen ist. Sollte da im Frühjahr kein Wunder geschehen, dann geht’s schnurstracks zurück in die A-Klasse.

Auch wenn im Frühjahr noch neun Spieltage ausständig sind, so sind viele Entscheidungen doch schon gewissermaßen vorbestimmt. Die Plätze eins und zwei werden sich aller Wahrscheinlichkeit nach die SG Bischofsreut – Altreichenau und der SV Röhrnbach untereinander ausmachen, da sie einfach die konstantesten Leistungen bringen. Gut möglich, dass die Entscheidung über Meisterschaft und Relegation erst im direkten Aufeinandertreffen am letzten Spieltag stattfindet. Auf der anderen Seiten der Tabelle scheint auch schon vieles klar zu sein. Der Weg in die A-Klasse ist für die SG  Sonnen – Hauzenberg III wohl unabwendbar. Um den Relegationsplatz werden wahrscheinlich der SV Kumreut und der SV Kropfmühl kämpfen, da sowohl der SV Haag als auch der FC Büchlberg stark genug sein werden, um noch die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Die Entscheidung über den Relegationsplatz könnte eventuell gleich im direkten Aufeinandertreffen Ende März fallen.

 

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