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Wer macht das Rennen um die Aufstiegsplätze? Wem droht der bittere Gang in die A-Klasse? Eine persönliche Frühjahrsprognose von Daniel Seibold ...


Auch wenn Erfolgstrainer Dominik Schwarz (trainiert im Frühjahr das Landesligateam) sich einer höheren Aufgabe widmet, ist das Rennen um die Meisterschaft wohl gelaufen. Selbst der größte Optimist muss wohl zugeben, dass der SV Hutthurm II (40 Punkte) mit 10 Punkten Vorsprung und einem weniger ausgetragenem Spiel uneinholbar in Richtung Kreisliga unterwegs ist. Das ist aber auch gut so, denn mit dem, was die Huadinger Woche für Woche auf dem Platz zeigen, sind sie eh eine Nummer zu groß für die Kreisklasse.

Dahinter drängen sich die Anwärter auf den Relegationsplatz allerdings recht dicht. Mit 30 Punkten führt die SG Altreichenau – Bischofsreut die Verfolgerriege an. Die Findungsphase der neuen Spielgemeinschaft hat offensichtlich ganz gut funktioniert. Gerade gegen schwächere Mannschaften fehlte aber teilweise der Biss, was in der Vergangenheit zu unnötigen Punktverlusten geführt hat. Kann man an die starken Leistungen vom Sommer anknüpfen, dann sind die ABler bis zum Schluss im Rennen.

Nur 1 Punkt dahinter wartet der Gemeinderivale, der FC Dreisessel (29 Punkte), darauf den zweiten Platz zu übernehmen. Schlecht stehen die Chancen nicht, denn die SG AB hat im Gegensatz zum FCD nochmal spielfrei. Der Fusionsclub vom Dreisessel hat es ganz erfolgreich geschafft, den in die Jahre gekommenen Kader durch junge Spieler aus den eigenen Reihen zu verstärken. Wenn man sich kein Zwischentief wie im Herbst leistet (vier Spiele ohne Sieg), dann dürften die Dreisesselkicker bis zuletzt ein heißer Kandidat für den Relegationsplatz sein.

Punktgleich auf dem vierten Platz steht die zweite neugegründete Spielgemeinschaft, die SG Hochwinkl – Wildenranna. Auch diese SG hat gut zusammengefunden und spielt erfolgreich Fußball. Auch das alte Hochwinkler Manko, die wenigen erzielten Tore, konnte man ablegen. Hätte man nicht so viele Unentschieden auf dem Konto, so wäre man mit Sicherheit sogar ein Kandidat für ganz oben gewesen. Doch auch so sind die Mannen von Marco Pilsl für den Relegationsplatz zu haben.

Wiederum nur 1 Punkt dahinter lauert der SV Röhrnbach (28 Punkte) auf einen Ausrutscher der Vorderleute. Vor der Saison wurde die jüngste Truppe der Liga als klarer Favorit um den Meistertitel gehandelt, doch gerade gegen vermeintlich schwächere Teams, musste man zu viele Punkte lassen. Das ambitionierte Saisonziel „Aufstieg“, dürfte allenfalls über die Relegation möglich sein und auch bei diesem Vorhaben dürfen sich die Röhrnbacher nicht so viele Ausrutscher wie in der Herbstrunde erlauben.

Auf dem sechsten Tabellenplatz tummelt sich mit wiederum nur 1 Punkt Abstand der SSV Hinterschmiding (27 Punkte). Nachdem man im mittleren Wald dem Abstiegsgespenst von der Schippe gesprungen ist, läuft es nach der Umgliederung nun deutlich besser. Das Saisonziel „Mittelfeldplatz“ kann man im Frühjahr sogar noch verbessern, wenn der SSV in der Lage ist, auch gegen die Topteams zu punkten. Denn hier sah es bisweilen eher mau aus.

Mit gemischten Gefühlen dürfte der Tabellensiebte, der TSV Nottau in die Frühjahrsrunde starten. Mit 25 Punkten hat man zwar nur 5 Punkte Abstand auf den Aufstiegsrelegationsplatz, andererseits aber auch nur 6 Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz. Mit dem Saisonziel „Klassenerhalt“ dürfte der Blick aber eher nach hinten gerichtet sein. Auch wenn der Beginn der Saison recht schleppend war, ist Nottau stark genug, dass man am Ende der Saison im gesicherten Mittelfeld stehen wird.

Dahinter beginnt dann auch schon die abstiegsgefährdete Zone, welche vom Achten, Aufsteiger DJK Eberhardsberg (21 Punkt) angeführt wird. Die Borussen sind ja auf vertrautem Terrain, schließlich konnte man über viele Jahre den Abstieg immer wieder verhindern. Nach dem schwachen Saisonstart, wo viele die DJK schon abgeschrieben haben, konnte man im Herbst durch einige Achtungserfolge den Kopf wieder aus der Schlinge ziehen. Sollten die Eberhardsberger diesen Kurs fortsetzen können, dann stehen sie am Ende im gesicherten Mittelfeld.

Punktgleich auf Platz 9 steht der SV Haag. Nachdem viele wichtige Spieler den Verein verlassen haben und Leistungsträger verletzt ausfielen, kann es für die Haager jetzt nur noch darum gehen eine verkorkste Saison über dem Strich zu Ende zu bringen. Dieses Vorhaben dürfte im Frühjahr, trotz des Abgangs von Andi Schmid auch zu realisieren sein.

Einen Platz über den Relegationsrängen steht der FC Büchlberg mit 19 Punkten. Beim Kreisligaabsteiger sind Anspruch und Realität heuer auch nur schwer zu vereinbaren. Mit dem Trainerwechsel (Josef Wagner für Markus Schmid) erhofft man sich den nötigen Aufschwung, um nicht in die A-Klasse durchgereicht zu werden. Dieses Vorhaben dürfte für Büchlberg schwer genug werden.

Punktgleich, aber auch dem Relegationsplatz steht der SSV Jandelsbrunn. Die recht durchwachsene Saison mit keinem Sieg aus den letzten fünf Spielen bescherte den Jandelsbrunnern aktuell den Relegationsplatz. Die Achtungsverpflichtung von Goalgetter Adam Niemczyk soll dazu führen, dass man am Ende auf der sicheren Seite steht. Diese Rechnung könnte aufgehen.

Den zweiten Relegationsplatz belegt der SV Kumreut (15 Punkte). Der letztjährige Meister der A-Klasse Waldkirchen konnte in der aktuellen Saison noch nicht wirklich überzeugen und steht somit folgerichtig ebenfalls unten. Es bräuchte schon einen kleinen Lauf, um diesen nochmal zu verlassen. Mit Christian Eckmüller (Böhmzwiesel) und Sebastian Rippl (Ringelai) möchte man die Offensivabteilung verstärken. Heinz Schinkinger möchte seinem Nachfolger Julian Blöchl schließlich eine Kreisklassenmannschaft übergeben.

Nur noch auf Abschiedstour dürfte Tabellenschlusslicht DJK Böhmzwiesel sein. Mit mageren 2 Punkten aus 16 Spielen ist heuer der Gang in die A-Klasse vorprogrammiert.

Dies waren meine subjektiven Einschätzungen, ich hoffe es fühlt sich niemand auf den Schlips getreten. Zum Abschluss noch eine ganz persönliche Prognose von mir: Meister wird Hutthurm II. Aufstiegsrelegant die Kicker vom Dreisesselwesthang. Abstiegsreleganten werden Büchlberg und Kumreut. Absteigen wird Böhmzwiesel, es sei denn, die Fusionsgerüchte bewahrheiten sich. Nichts für ungut!

 

 

 

 

     FuPa, 27.03.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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